{"id":8131,"date":"2015-01-28T14:26:49","date_gmt":"2015-01-28T13:26:49","guid":{"rendered":"http:\/\/amazingy.com\/magazine\/?p=8131"},"modified":"2018-12-10T14:44:40","modified_gmt":"2018-12-10T13:44:40","slug":"den-kopf-frei-bekommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/amazingy.com\/magazine\/de\/den-kopf-frei-bekommen\/","title":{"rendered":"10 Tipps, um deinen Kopf frei zu bekommen"},"content":{"rendered":"<h4>Alle reden von Detox. Meistens dreht sich dabei alles um das <a href=\"\/magazine\/de\/nicht-noch-ein-gruner-detox-smoothie-wie-ihr-euch-wirklich-nach-den-feiertagen-erholt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Entgiften des K\u00f6rpers<\/a> oder den <a href=\"\/magazine\/de\/detox-dein-zu-hause\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hausputz<\/a>. Genauso wichtig wie eine Di\u00e4t oder die Gestaltung der eigenen vier W\u00e4nde nach dem Feng Shui-Prinzip, ist jedoch auch das Aufr\u00e4umen im Kopf.\u00a0Unserer Meinung nach h\u00e4ngt die Gesundheit des K\u00f6rpers letztendlich davon ab, dass dein Geist ebenso gesund und \u201esauber\u201c ist. Die Korrelation zwischen K\u00f6rper und Geist ist st\u00e4rker als du wahrscheinlich vermuten w\u00fcrdest: behandle deinen K\u00f6rper wie ein Geschenk und eine positive Geisteshaltung wird sich wahrscheinlich von ganz alleine einstellen und vice versa.<\/h4>\n<p>In diesem Artikel soll es dennoch um einfache Strategien gehen, wie der Detox-Ansatz auch auf Gedanken und Gem\u00fct \u00fcbertragbar ist. Diese Tipps zielen unter anderem darauf ab, eine positive Einstellung zu erm\u00f6glichen, sich aus sch\u00e4dlichen Beziehungen zu l\u00f6sen oder sich negative Gedankenprozesse abzugew\u00f6hnen.<br \/>\nWir m\u00f6chten an dieser Stelle jedoch deutlich machen, dass wir \u00fcber keinerlei therapeutische Vorkenntnisse verf\u00fcgen, sondern unser \u201eWissen\u201c nur aus eigenen Erfahrungen sch\u00f6pfen. Betrachtet diese Liste daher als eine unvollkommene und unvollst\u00e4ndige Ansammlung wohlgemeinter Ratschl\u00e4ge.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\">Das Problem Identifizieren<\/h1>\n<p>Jeder hat hin und wieder negative Gedanken. Um diesen vorzubeugen, ist es wichtig, das zugrunde liegende Problem zu identifizieren. Der erste Schritt, ein Problem zu l\u00f6sen, ist sich dessen \u00fcberhaupt bewusst zu werden. Zu reflektieren, welche Gedanken in die destruktive Richtung gehen, ist eine individuelle Reise und von Person zu Person unterschiedlich. Nichtsdestotrotz gibt es bestimmte externe Faktoren, die unruhige Gedanken und Sorgen ausl\u00f6sen. Dazu geh\u00f6ren auch gravierende Lebensumstellungen, Unsicherheiten oder das Gef\u00fchl zu stagnieren.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Ursache der sch\u00e4dlichen Gedanken k\u00f6nnenein Perspektiven-Wechsel sowie eine proaktive Haltung manchmal schon genug sein, um eine negative Situation aufzul\u00f6sen und diese ins Positive umzukehren. Hier daher unsere Tipps f\u00fcr einen gesunden und ausgeglichenen Gem\u00fctszustand.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><em>L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge<\/em><\/h2>\n<h2>1. Offline gehen<\/h2>\n<p>Im Internet-Zeitalter zu leben, ist Segen und Fluch zugleich. W\u00e4hrend Informationen und somit Wissen f\u00fcr jeden so leicht zug\u00e4nglich ist wie niemals zuvor, ist es schwer,\u00a0der st\u00e4ndigen Erreichbarkeit, die unsere Leben charakterisiert, zu entkommen.\u00a0Die M\u00f6glichkeit, jederzeit Freunde und Kollegen zu kontaktieren, ist bequem, aber auch stressig und ablenkend. Sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren ist extrem schwer, wenn st\u00e4ndig das Telefon klingelt oder Chat-Nachrichten und E-Mails zugestellt werden. Die einfachste L\u00f6sung lautet nat\u00fcrlich: sich jeden Tag etwas Zeit zu g\u00f6nnen, w\u00e4hrend der man nicht erreichbar ist. Internet und Telefon sollten ausgeschaltet werden, damit man auch gedanklich abschalten kann.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns schon denken, was viele darauf antworten: \u201eIch kann der Ablenkung auch entgehen, ohne alle Ger\u00e4te tats\u00e4chlich auszuschalten.\u201c Es handelt sich aber nicht um einen Kommentar zur Selbstkontrolle. Es geht nur darum, sich folgendes bewusst zu machen: wird der endlose Neuigkeiten-Strom \u2013 wenn auch nur f\u00fcr einen kurzen Moment &#8211; erst einmal abgestellt, hat das einen kl\u00e4renden Effekt auf das Gem\u00fct. Die \u00dcbung, jeden Tag offline zu gehen, wird die Nerven beruhigen und das Gedankenkarussell verlangsamen. Zeit f\u00fcr einen selbst!<\/p>\n<p>Alle elektronischen St\u00f6rquellen w\u00e4hrend der Nacht auszuschalten, ist mindestens genau so wichtig, um zur Ruhe zu kommen und erholsam schlafen zu k\u00f6nnen. Alle unn\u00f6tigen Ger\u00e4te sollten also vor dem Zubettgehen ausgeschaltet werden werden. Elektrosmog sollte aus dem Schlafzimmer eliminiert werden, indem zum Beispiel der Laptop aus dem Bett verbannt und das Telefon in den Schlafmodus gestellt wird. Entspannung f\u00e4llt schwer, wenn online noch so viel passiert.<\/p>\n<h2>2. Stimulierende Getr\u00e4nke reduzieren<\/h2>\n<p>Kaffee oder Energy-Drinks m\u00f6gen wach machen, zuviel davon kann aber auch zu \u00dcberspannung und Unruhe f\u00fchren. Nach dem stimulierenden Effekt erfolgt zwangsl\u00e4ufig ein Absinken der Energie, M\u00fcdigkeit oder Antriebslosigkeit. Eine gute Alternative zum Koffein ist frischer Ingwer- oder Gr\u00fcntee.<\/p>\n<h2>3. Nerv\u00f6se Ticks<\/h2>\n<p>Stress kann sich psychosomatisch, vor allem in Form nerv\u00f6ser Ticks, manifestieren. Beinahe jeder hat einen, bewusst oder unbewusst. Sich dessen bewusst zu werden und zu versuchen, sich den Tick abzugew\u00f6hnen, kann helfen, die zugrundeliegende gedankliche Ursache ebenso zu eliminieren.<\/p>\n<p>Weit verbreitete Ticks sind N\u00e4gelkauen, Z\u00e4hne knirschen, Kieferanspannungen, Haarstr\u00e4hnen zwirbeln, Ballen der F\u00e4uste, Wippen mit den Beinen und so weiter. Obwohl sich diese Angewohnheiten wie unfreiwillige Muster anf\u00fchlen, kann die aktive Wahrnehmung davon dich daran erinnern zu entspannen. Versuch doch mal den Tick mit einem tiefen Atemzug zu ersetzen.<\/p>\n<h2>4. Aufstehen und an die Arbeit<\/h2>\n<p>Manchmal ist die Monotonie des Arbeitslebens Ursache negativer Gedanken.\u00a0Die tagt\u00e4gliche Routine kann sich wie eine Stagnierung oder Desinteresse anf\u00fchlen. Wenn du den Eindruck hast, einen toten Punkt erreicht zu haben, ist eine negative Gedankenspirale und Langeweile schnell angesto\u00dfen. Unserer Erfahrung nach ist Langeweile jedoch ein Produkt von Selbstuntersch\u00e4tzung der eigenen Kapazit\u00e4ten. Ergreife die Initiative und ver\u00e4ndere die Dinge, die dich st\u00f6ren. Fordere dich selbst heraus und verlasse hin und wieder die Zone der eigenen Behaglichkeit. Suche dir ein neues Hobby, geh zum Sport und beginne deinen Alltag unter einer f\u00fcr dich bedeutungsvollen Perspektive.<\/p>\n<h2>5. Umarme das Chaos<\/h2>\n<p>Leben ist Zufall. Das ist eines der wenigen Dinge, derer wir uns absolut sicher sind. Oftmals spielt es keine Rolle, wie gut du etwas vorbereitest, meisten verl\u00e4uft doch nicht alles nach Plan.\u00a0Wer alles angestrengt unter Kontrolle behalten m\u00f6chte, f\u00fchlt sich oft ohnm\u00e4chtig oder wird frustriert. Wenn das n\u00e4chste Mal ein Plan nicht aufgeht, versuche deinen Humor nicht zu verlieren und passe dich der Situation an.<\/p>\n<h2>6. Ruhig bleiben<\/h2>\n<p>Wir kennen es alle: eine leicht stressige Situation kann sehr schnell eskalieren. Ebenso kann etwas, dass dich nur ein klein bisschen nerv\u00f6s macht, auch zu einer richtigen Panik-Attacke auswachsen. Stress und Angst sind mentale Zust\u00e4nde, die leicht au\u00dfer Kontrolle geraten und dazu f\u00fchren, sich zu sehr in Probleme hineinzusteigern (sie gedanklich regelrecht zu zerpfl\u00fccken) oder zu dramatisieren.<\/p>\n<p>Wer sehr gestresst oder \u00e4ngstlich ist, ist meistens auch damit besch\u00e4ftigt, ein Ereignis in der Vergangenheit zu \u00fcberdenken oder das Schlimmste f\u00fcr ein bevorstehendes Ereignis zu bef\u00fcrchten. Mit anderen Worten: du befindest dich nicht in der Gegenwart. Das ist menschlich und passiert jedem von uns. Dennoch ist es ratsam, sich mit einigen selbst-beruhigenden Techniken auszustatten, die dich zur\u00fcck ins Hier und Jetzt bringen. Das Ziel dieser Methoden sollte sein, negative Gef\u00fchle und Gedanken auszubremsen, bevor sich diese intensivieren. Du kannst deine Gedanken steuern und lenken, aber eben nicht vom Beifahrersitz.<\/p>\n<p>Zugegebenerma\u00dfen haben wir auch keine perfekte Anleitung, wie man sich am besten selbst beruhigen kann. Folgende Methoden sind jedoch erprobt und helfen f\u00fcr gew\u00f6hnlich:<\/p>\n<ul>\n<li>Tiefes Atmen wirkt wie eine Beruhigungspille. Wer ruhig und tief, wie bei der Tiefenentspannung, in den Bauch atmet, trickst seinen K\u00f6rper dahingehend aus, beruhigende Hormone auszusch\u00fctten. Genauso wie mechanisches L\u00e4cheln bei schlechter Laune die Stimmung aufhellen kann.<\/li>\n<li>Den Fokus auf die Gegenwart zu lenken, ist ebenfalls hilfreich, um sich zu beruhigen. Ob beim W\u00e4schelegen oder Gassigehen, konzentriere dich auf das, was du genau in diesem Moment tust und nicht auf die Deadline oder den Streit mit dem Partner.<\/li>\n<li>Folgender Trick ist eine Yoga-\u00dcbung: Versuche jeden einzelnen Muskel isoliert zu sp\u00fcren und anzuspannen. Durch das An- und Entspannen der Muskeln l\u00f6st du aufgestauten Druck.<\/li>\n<li>Du musst nicht zum Meditationsguru werden, um dein eigenes Entspannungsmantra zu entwickeln. Ein Mantra ist ganz einfach ein Satz, den du wiederholst, um deine Energie zu b\u00fcndeln, den Kopf frei zu bekommen und dich letztendlich selbst zu beruhigen.<\/li>\n<li>Und zu guter Letzt: Mach&#8217; einen Spaziergang. Frische Luft tut gut!<\/li>\n<\/ul>\n<h2>7. Grenzen setzen<\/h2>\n<p>Die eigenen Grenzen kennen und einhalten, ist eine Form von Selbstrespekt. Es ist wichtig sich hin und wieder selbst zu fragen: Bin ich einverstanden damit? Ja, oft genug ist es wichtig, sich aus der eigenen Komfortzone zu befreien. Das bedeutet aber keinesfalls, sich in stressige Situationen zu zwingen, die das eigene Selbstbewusstsein angreifen.<\/p>\n<p>Grenzen setzen bedeutet sich treu zu bleiben: erliege nicht irgendeinem Gruppendruck oder beuge dich unter einem sozialen Stigma. Und lerne auch mal \u201eNein\u201c zu sagen. Wir sagen oft zu etwas oder jemanden \u201eJa\u201c, meinen aber \u201eNein\u201c, weil wir eine Absage als einen aggressiven Akt missverstehen. Der soziale Preis, eine Bitte von jemanden abzulehnen, wird dabei oft falsch eingesch\u00e4tzt. Die F\u00e4higkeit, etwas h\u00f6flich, aber bestimmt abzulehnen, f\u00fchrt eher dazu, dass dir die Leute mit mehr Respekt begegnen.<\/p>\n<h2>8. Vergeben \u2013 sich\u00a0selbst und anderen<\/h2>\n<p>Die F\u00e4higkeit zu verzeihen ist ein Zeichen mentaler St\u00e4rke. Die Alternative w\u00e4re nachtragend zu sein. Ob du nun ver\u00e4rgert bist, weil du selbst einen Fehler gemacht hast oder dir jemand etwas angetan hat \u2013 daran fest zu halten, n\u00e4hrt Verbitterung. Das hei\u00dft nat\u00fcrlich nicht, dass du nicht anerkennen und ausdr\u00fccken sollst, wenn dich etwas ver\u00e4rgert. Zu verzeihen ist dann der Heilungsprozess.<\/p>\n<p>Sich selber etwas zu verzeihen und die eigenen Fehler anzuerkennen, erm\u00f6glicht aus ihnen zu lernen. Nat\u00fcrlich sind wir alle nur Menschen, nicht perfekt und tendieren dazu, die gleichen Fehler immer und immer zu wiederholen. Man darf aber auch nicht zu streng mit sich sein, jeder einzelne von uns hat seine Schw\u00e4chen. Unn\u00f6tige Strenge beschwert deinen Prozess der \u00c4nderung noch zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>Wenn es darum geht, anderen zu vergeben, sollte man nicht vergessen, dass Vergebung nicht gleichbedeutendmit Auss\u00f6hnung ist. Nur weil du jemandem etwas verziehen hast, musst du nicht vorgeben, nicht mehr verletzt zu sein oder gar so tun, als w\u00e4re nichts vorgefallen. Es beschreibt vielmehr die Entscheidung, dass dich das Vorgefallene nicht mehr beeintr\u00e4chtigt.\u00a0Ein guter Denkansatz gegen\u00fcber jemanden, der dein Vertrauen gebrochen hat: anstatt an der Entt\u00e4uschung festzuhalten und sich immer wieder dar\u00fcber zu \u00e4rgern, kann man versuchen, die Erwartungshaltung gegen\u00fcber dieser Person zu senken. Bis der- oder diejenige dir beweisen kann, dass dein Vertrauen wieder gut aufgehoben ist.\u00a0<strong>Am Ende des Tages bedeutet Verzeihen sich selbst die Kontrolle zur\u00fcck zu geben!<\/strong><\/p>\n<h2>9. Falsche Freunde<\/h2>\n<p>Es gibt Zeiten, da gehen Freundschaften in die Br\u00fcche und zwei Menschen gehen getrennte Wege. Das gilt f\u00fcr romantische Beziehungen genauso wie f\u00fcr Freundschaften. Wenn du ehrlich zu dir bist, wei\u00dft du tief im Inneren bereits, welche Beziehungen in deinem Leben ungesund sind. Aber noch viel \u00f6fter ist es kompliziert und nicht minder emotional.<\/p>\n<p>Es ist extrem schwer, aber sich von diesen Beziehungen zu verabschieden, l\u00e4sst dich am Ende gest\u00e4rkt da stehen. Toxische Beziehungen sind charakterisiert durch Manipulation, mangelndem Respekt, Negativit\u00e4t und ungesunde Abh\u00e4ngigkeiten. Mit diesen Menschen ehrlich zu sein, hilft nicht nur dir, sondern hilft auch der anderen Person das eigene Verhalten zu \u00fcberpr\u00fcfen. Sich selbst zu sch\u00fctzen und das eigene Wohlergehen zu priorisieren, ist nicht gemein! Ein bedeutender Aspekt von Gl\u00fcck ist, sich mit positiven Leuten zu umgeben, die dich herausfordern, ein besserer Mensch zu sein.<\/p>\n<h2>10. Raus damit<\/h2>\n<p>Zu guter Letzt und vielleicht am allerwichtigsten: sprich dich aus. Unserer Meinung nach ist es besonders wichtig f\u00fcr die Psychohygiene seinen Sorgen und \u00c4ngsten Ausdruck zu verleihen. Alles rauszulassen, hilft negative Gef\u00fchle gehen zu lassen: weinen, singen, dar\u00fcber sprechen oder Tagebuch f\u00fchren.<\/p>\n<p>Der Artikel endet mit ein paar Bemerkungen zum Tagebuch f\u00fchren, da wir denken, dass das besonders dabei hilft, auch all die anderen Detox-Tricks leichter zu befolgen. Es gibt unz\u00e4hlige Vorteile, ein Tagebuch zu f\u00fchren. Um nur einige zu nennen: Erinnerungen festhalten, dich selber besser kennenlernen, Probleme aufl\u00f6sen und wissender werden. Selbst wenn du nur fix notierst, welche erinnerungsw\u00fcrdige Aktivit\u00e4t du an jenem Tag gemacht hast, ist das besser als gar nichts aufzuschreiben. Und Jahre sp\u00e4ter, wenn du jene Zeilen erneut liest, wird es dir dabei helfen, dich an deinen damaligen emotionalen Zustand zu erinnern und zu verstehen, wie du dich seitdem emotional weiter entwickelt hast. Ein weiterer Grund f\u00fcr den Wert eines Tagebuches: keiner kennt dich und deine Probleme so gut wie du selbst. Wenn du einen Gedankengang \u00fcber ein negatives oder frustrierendes Ereignis hinkritzelst, wird sich das schon anf\u00fchlen, als w\u00e4rst du Ballast los geworden. Und wenn du einige Tage sp\u00e4ter den gleichen Eintrag liest, kannst du vielleicht schon alles in Perspektive setzen und das Problem aufl\u00f6sen.<\/p>\n<p><strong>In allem Schlechten liegt das Gute im Ansatz schon verborgen:\u00a0<\/strong>Wahrscheinlich gibt es viele Stellen in diesem Text, \u00fcber die man sp\u00f6tteln k\u00f6nnte. Die Kitschigkeit ist jedoch volle Absicht. Falls ihr euch fragt: \u201eWie soll ich jemals auch nur einem der Vorschl\u00e4ge in diesem Text folgen k\u00f6nnen?\u201c &#8211; lautet die Antwort darauf : Ihr m\u00fcsst gar nicht. Und selbst wenn ihr nur einen einzigen der Ratschl\u00e4ge im Kopf behalten solltet, denkt daran, diesen an eure pers\u00f6nlichen Lebensumst\u00e4nde anzupassen.<\/p>\n<h5>Quellen:<br \/>\nhttp:\/\/drleaf.com\/about\/toxic-thoughts\/<br \/>\nhttp:\/\/www.positivityblog.com\/index.php\/2008\/03\/05\/9-ways-to-detox-a-crowded-mind\/<\/h5>\n<p><em>von Emma Stern und Ruth Labes<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Photo credit:<\/strong>\u00a0\u00a0<a style=\"background-color: black; color: white; text-decoration: none; padding: 4px 6px; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'San Francisco', 'Helvetica Neue', Helvetica, Ubuntu, Roboto, Noto, 'Segoe UI', Arial, sans-serif; font-size: 12px; font-weight: bold; line-height: 1.2; display: inline-block; border-radius: 3px;\" title=\"Download free do whatever you want high-resolution photos from Davies Designs\" href=\"https:\/\/unsplash.com\/@davies_designs?utm_medium=referral&amp;utm_campaign=photographer-credit&amp;utm_content=creditBadge\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"display: inline-block; padding: 2px 3px;\">Davies Designs<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle reden von Detox. 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